Wie gehen wir mit Informationen um? Wie bilden wir uns eine Meinung? Wie unterscheiden wir die Wahrheit von Fake?
Matthias Langwasser wurde für ein Video stark kritisiert und findet das auch in Ordnung: Wir dürfen unterschiedliche Meinungen haben.
Für ihn ist es wichtig, dass wir uns die Fakten anschauen, es gibt schließlich einen Unterschied zwischen Fakten und Vermutungen. Zusätzlich zieht Matthias seine Intuition dazu. Hieraus entsteht keine absolute Wahrheit, sondern die eigene Meinung.
Darüber spricht er heute mit Peter Denk.
Viele Menschen hören nicht mehr genau zu, wenn etwas gegen ihr eigenes Weltbild geht.
Wichtig ist es jedoch, die Qualität von Quellen zu untersuchen. Schließlich existieren immer mehr Deep Fakes, die täuschend echt aussehen.
Auch das befeuert, dass viele in schwarz-weiß denken und Informationen zu 100% glauben oder zu 100% ablehnen. Es ist für Menschen eben einfacher und bequemer, eine feste Meinung zu haben und bei dieser zu bleiben.
Matthias zieht einen Vergleich zur Religion: Ein streng gläubiger Christ, der jedes einzelne Wort in der Bibel als richtig empfindet, lässt wenig Diskussionen zu und blendet Informationen, die gegen seine Wahrheit sprechen, aus.
Dieses starke Weltbild sorgt natürlich auch für innere Sicherheit, vor allem, wenn es über Jahre und Jahrzehnte aufgebaut wurde.
Matthias selbst bezeichnet sich weder als links oder rechts, sondern er steht für das Gute, die Natur und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.
Konkurrenz-Denken wird uns in der Gesellschaft anerzogen, schon in der Schule geht es darum, wer die besseren Noten hat. Dieses Gegeneinander, in dem wir aufgezogen werden, äußert sich auch im Verhalten von Politikern, die lieber gegeneinander statt miteinander arbeiten. Das ist für die beiden auch der Grund für Kriege.
Wir sollten uns mehr darauf fokussieren, diese Form der Wettbewerbsgesellschaft aufzulösen.
Peter betont, wie wichtig es für ihn ist, in den gemeinsamen Austausch zu gehen. Wir alle haben nicht immer Recht in unseren Aussagen und Meinungen. Trotzdem können wir miteinander klarkommen, sogar miteinander arbeiten und miteinander leben. Dadurch erfährt man auch wertvollen Input, durch den man sich weiterentwickeln kann.
Auch Matthias ist offen, neugierig und ändert sich unablässig.
Die beiden sind sich sicher: Das Neue wird kommen. Wir können uns versperren oder wir können uns öffnen.
Für unseren Verstand wird es immer schwieriger, durchzublicken und zu verstehen, was wahr oder falsch ist. Darüber hat Peter schon im letzten Video gesprochen.
Er geht davon aus, dass der Verstand immer weniger Bedeutung haben wird, als er es in den letzten Jahren hatte. Dafür unterscheidet er zwischen dem unkontrollierten und dem kontrollierten Verstand. Den kontrollierten Verstand beschreibt er dabei als Freund des Menschen. Unser Fokus sollte aber immer auf unserer Intuition liegen. Bleibt im Vertrauen.
Kapitel:
00:00:00 Umgang mit Informationen
00:09:06 Deep Fakes und Schwarz-Weiß-Denken
00:16:37 Geschichtliches
00:20:06 Wettbewerbsgesellschaft
00:36:59 Hintergrundinformationen
00:40:38 Verstand
Matthias Langwasser wurde für ein Video stark kritisiert und findet das auch in Ordnung: Wir dürfen unterschiedliche Meinungen haben.
Für ihn ist es wichtig, dass wir uns die Fakten anschauen, es gibt schließlich einen Unterschied zwischen Fakten und Vermutungen. Zusätzlich zieht Matthias seine Intuition dazu. Hieraus entsteht keine absolute Wahrheit, sondern die eigene Meinung.
Darüber spricht er heute mit Peter Denk.
Viele Menschen hören nicht mehr genau zu, wenn etwas gegen ihr eigenes Weltbild geht.
Wichtig ist es jedoch, die Qualität von Quellen zu untersuchen. Schließlich existieren immer mehr Deep Fakes, die täuschend echt aussehen.
Auch das befeuert, dass viele in schwarz-weiß denken und Informationen zu 100% glauben oder zu 100% ablehnen. Es ist für Menschen eben einfacher und bequemer, eine feste Meinung zu haben und bei dieser zu bleiben.
Matthias zieht einen Vergleich zur Religion: Ein streng gläubiger Christ, der jedes einzelne Wort in der Bibel als richtig empfindet, lässt wenig Diskussionen zu und blendet Informationen, die gegen seine Wahrheit sprechen, aus.
Dieses starke Weltbild sorgt natürlich auch für innere Sicherheit, vor allem, wenn es über Jahre und Jahrzehnte aufgebaut wurde.
Matthias selbst bezeichnet sich weder als links oder rechts, sondern er steht für das Gute, die Natur und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.
Konkurrenz-Denken wird uns in der Gesellschaft anerzogen, schon in der Schule geht es darum, wer die besseren Noten hat. Dieses Gegeneinander, in dem wir aufgezogen werden, äußert sich auch im Verhalten von Politikern, die lieber gegeneinander statt miteinander arbeiten. Das ist für die beiden auch der Grund für Kriege.
Wir sollten uns mehr darauf fokussieren, diese Form der Wettbewerbsgesellschaft aufzulösen.
Peter betont, wie wichtig es für ihn ist, in den gemeinsamen Austausch zu gehen. Wir alle haben nicht immer Recht in unseren Aussagen und Meinungen. Trotzdem können wir miteinander klarkommen, sogar miteinander arbeiten und miteinander leben. Dadurch erfährt man auch wertvollen Input, durch den man sich weiterentwickeln kann.
Auch Matthias ist offen, neugierig und ändert sich unablässig.
Die beiden sind sich sicher: Das Neue wird kommen. Wir können uns versperren oder wir können uns öffnen.
Für unseren Verstand wird es immer schwieriger, durchzublicken und zu verstehen, was wahr oder falsch ist. Darüber hat Peter schon im letzten Video gesprochen.
Er geht davon aus, dass der Verstand immer weniger Bedeutung haben wird, als er es in den letzten Jahren hatte. Dafür unterscheidet er zwischen dem unkontrollierten und dem kontrollierten Verstand. Den kontrollierten Verstand beschreibt er dabei als Freund des Menschen. Unser Fokus sollte aber immer auf unserer Intuition liegen. Bleibt im Vertrauen.
Kapitel:
00:00:00 Umgang mit Informationen
00:09:06 Deep Fakes und Schwarz-Weiß-Denken
00:16:37 Geschichtliches
00:20:06 Wettbewerbsgesellschaft
00:36:59 Hintergrundinformationen
00:40:38 Verstand
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