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Die Reiterin und ihr Pony auf dem Heimweg
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Ein bisschen müde sitzt sie da auf ihrem Pony, die Reiterin. Scheint ein anstrengender Tag gewesen zu sein. Auch das Pony trabt nicht energisch, sondern geht ganz gemächlich dahin. Umgeben sind die beiden von einem mystischen rosa Licht mit gelben Lichtpunkten. Es ist Feierabend.
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Hund und Wolf: friedlich dabei
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Ein Hirsch, ein Schaf, ein Hase und ein sitzendes Jakobschaf sind auch dabei. Die Größenverhältnisse sind egal. Es ist wie ein Traum.
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Viele Tiere sind da um die Reiterin geschart.
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Ein Luchs in seiner Höhle, zwei Schafe und zwei Herzen im Baum mit den Jahreszahlen "12" und "21". Das sind die Jahre, in denen ich an dem Bild gemalt habe.
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Die wässerige Acrylfarbe auf der fetten Ölfarbe macht interessante Effekte. Sieht ein wenig nach Altschnee und Tauwetter aus, etwas über null Grad.
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In den Höhenlagen des Bayerischen Waldes gibt es noch viel Schnee.
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Der Feierabend. Es dämmert bereits. Um Lichtmess sind die Tage schon eine ganze Stunde länger. Die Reiterin reitet auf ihrem Pony gemächlich nach Hause. Tiere begleiten sie. Der Weg befindet sich in einer etwas höheren Region im Bayerwald, wo noch Altschnee liegt. Die Abenddämmerung taucht die Szene in ein schmeichelndes himmlisches Rosa. Ölfarben/Acrylfarben, 100/90 cm.
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