Die falschen Resultate der Covid-Tests ~ Kongseb

Wie ich schon mehrmals berichtet habe, führen die Corona-Diktaturen massiv Tests auf Covid-19 durch und die Propagandamedien melden jeden Tag steigende Zahlen. Warum wird vermehrt getestet? Weil sie nur so die Panikmache aufrecht erhalten können, bis sie die Zwangsimpfung durchziehen können, denn die Zahl der Erkrankungen und besonders die Todesfälle tendieren auf Null. Es wird mit den Infektionszahlen eine Gefahr vorgetäuscht die es real nicht gibt.

Denn aussagekräftig und entscheidend sind nicht die positiven Testresultate von Menschen die keinerlei Symptome zeigen, sondern nur wie viele werden krank und sterben. Jetzt hat aber eine britische Studie aufgezeigt, die Tests bringen falsche "positiv" Resultate, weil die abgestorbenen Viren oder Teile davon mitgezählt werden. Wenn das Immunsystem den Covid-19-Erreger erfolgreich besiegte, schwimmen die toten Viren herum und der PCR-Test reagiert darauf.

Das heisst, ein Grossteil der Testresultate sind falsch und somit wertlos. 

Neue Forschungsarbeiten des Zentrums für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford und der University of the West of England haben ergeben, dass die für die meisten COVID-19-Tests verwendete Abstrichtechnik Gefahr läuft, "falsch-positive Ergebnisse" zu liefern, da es sich bei Kopien der durch die Tests nachgewiesenen RNA des Virus einfach um totes, inaktives Material von einer überstandenen Infektion handeln könnte. 

Obwohl Menschen, die mit COVID-19 infiziert sind, in der Regel nur für eine Woche oder weniger infektiös sind, können die Tests durch das genetische Material des Virus ausgelöst werden, das von einer wochenalten Infektion übrig geblieben ist.

Die Forschung des Teams umfasste die Analyse von 25 Studien über den weit verbreiteten Polymerase-Kettenreaktionstest (Polymerase Chain Reaction). Diese PCR-Tests verwenden Material, das mit einem Tupfer gesammelt wurde - die weltweit und insbesondere in Europa und den USA am häufigste Testart - verwenden dann eine "genetische Kopiertechnik", die es den Technikern erlaubt, die kleine Probe des gesammelten genetischen Materials zu vergrössern, um sie dann auf Anzeichen von viraler RNA zu analysieren.

Was die Forscher hier effektiv gefunden haben, ist, dass diese PCR-Tests einfach nicht empfindlich genug sind, um zu unterscheiden, ob das virale Material aktiv und infektiös oder tot und inaktiv ist.

Professor Carl Heneghan, einer der Autoren der Studie, sagte, es bestehe die Gefahr, dass ein Anstieg der Tests eine Kontamination dieser Proben erhöht, und dies könnte erklären, warum die Zahl der angezeigten Covid-19-Infektionen zwar steigt, die Zahl der Todesfälle jedoch stagniert.

"Die Beweise häufen sich, dass ein guter Anteil der 'neuen' milden Fälle und der Menschen, die nach der Quarantäne oder der Entlassung aus dem Krankenhaus erneut positiv getestet werden, nicht infektiös sind, sondern lediglich harmlose Viruspartikel beseitigen, mit denen ihr Immunsystem effizient umgegangen ist", sagte er dem Spectator.

Wichtig ist demnach NICHT, wie viele Infektionen durch die falschen Testresultate gezählt werden, sondern wie viele Menschen effektiv erkranken und sterben. Diese Zahlen werden nicht mehr gross publiziert, denn dann würden wir alle erkennen, wie wir belogen werden, über eine Pandemie die es nicht gibt und es gar nie gab.

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