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| Sonja hat einen Traum |
An Ostern hatte Sonja mich angerufen und mir erzählt, dass sie einen Traum hatte: Sie wollte Diedori ihrer Mutter vorstellen. Die beiden machen sich auf den Weg und kommen zu einer alten Scheune. Das Tor ist offen, und man sieht innen viele Tannenbäume aus Blech, überall sind Engel und natürlich die Tiere. Im Zenrtum steht ein Tisch - wie ein Altar.
Dieser Traum hat mir so gut gefallen, dass ich ihn in ein Gemälde umgesetzt habe. In den letzten Tagen habe ich mich nochmal massiv an das Gemälde herangewagt, weil mich etwas an der Scheune störte. Manche "Fehler" sieht man erst nach "längerer Betrachtungszeit und Hingabe zu tieferer Nachdenklichkeit"
(Zitat Wilhelm Johann Treimer, ein Künstlerkollege von mir).
So möchte ich euch nun hier nochmal den Traum vorstellen, in ergänzter Form.
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| Sonja und ihre Mutter machen sich auf den Weg zu Dori |
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| Schon an Ostern, als ich das Bild gemalt habe, wollte ich eine Vor-Sommersonnwend-Stimmung malen: Bayerwaldberge im weißen Licht - - - Grüße an Gelia und Tammie! |
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| Vollansicht des Gemäldes. Ich habe mit heißem flüssigem Bienenwachs, weißer Acrylfarbe und Ölkreiden die Holz-Struktur in plastischer Form herausgearbeitet. Alles andere sind farbige Tuschen, mit Wachs überstrichen. Holzplatte, ca 1.10m mal 1.20m |
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| Da drin ist was los und gemütlich ist es auch. Pako, Scho Seppe, Timmi, Foxi, Gobi, Hühner, Taube, zahmer Wolf. Vom Inhalt her haben wir eine Verbindung von Sommersonnwende- mit Advent/Weihnachten. |
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| Dori schneidet Blech |
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| Sonja, Taube und imaginäres Stufferhaus |
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| Flöte spielender Engel - - Gruß an Doris Kittelmann! |
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| Der Tisch erinnert an einen Altar |
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| Der heilige Wolfgang mit einem zahmen Wolf und mit Gemälde - Gruß an alle Wolfgangsweg-Freunde! |
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| Das Gemälde jetzt |
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| Das Gemälde vorher |
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