Ab heute können die fortlaufend veröffentlichten Kapitel von J. K. Rowlings neuem Kinderbuch, The Ickabog, auch in deutscher Übersetzung nachgelesen werden, wie beim englischen Original seit dem 26. Mai an jedem Tag mehrfach eingestellten Fortsetzungen.
Manche Leser mögen die Nachricht darüber en passant aus den Augenwinkeln im Rauschen der alltäglichen Nachrichten mitbekommen haben; für Interessierte geben Suchmaschinen in Sekundenschnelle Aufklärung; hier sei nur kurz aus Chronistenpflicht darauf hingewiesen. Bei Frau Rowlings Oeuvre seit dem Erscheinen nach dem Abschlußband der Septalogie um den Zauberlehrling von Hogwarts vor 13 Jahren (ja, so lange ist das bereits her) besteht zum einen aus einer Reihe von Kriminalromanen (jener ur-englischen Literaturgattung, die, so hat sich die Tradition seit dem Golden Age of the Detective Novel der zwanziger Jahre eingebürgert) auch Politikern und Großliteraten zum erzählerischen Zeitvertreib offensteht, und kleinen Seitenstücken und Tischgeschichten zur Harry-Potter-Saga, angefangen mit den beiden kleinen Lesergaben, die 2001 die Wartezeit überbrückten, als zwischen Band drei und vier der narrative Kosmos des Potterversums eine größere Dimension annahm, über das relativ bescheidene Format der ersten Bände hinaus zu jenen vielhundertseitigen Scharteken der Mittel- und Oberstufe (Magic Beasts and Where to Find Them und Quiddich Through the Ages).
"The Ickabog" gehört keiner der beiden Sphären an. Diese Kindergeschichte wurde vor über zehn Jahren (zwischen 2003 und 2007) als Gutenachtgeschichte für ihrre eigenen Kinder geschrieben und dann beiseite gelegt, während sich die Autoren auf ihre Romane für ein erwachysenes Publikum konzentrierte. Rowling hat den Text als "ein Märchen mit politischen Untertönen" bezeichnet.
Ab heute können die fortlaufend veröffentlichten Kapitel von J. K. Rowlings neuem Kinderbuch, The Ickabog, auch in deutscher Übersetzung nachgelesen werden, wie beim englischen Original seit dem 26. Mai an jedem Tag mehrfach eingestellten Fortsetzungen.
Manche Leser mögen die Nachricht darüber en passant aus den Augenwinkeln im Rauschen der alltäglichen Nachrichten mitbekommen haben; für Interessierte geben Suchmaschinen in Sekundenschnelle Aufklärung; hier sei nur kurz aus Chronistenpflicht darauf hingewiesen. Bei Frau Rowlings Oeuvre seit dem Erscheinen nach dem Abschlußband der Septalogie um den Zauberlehrling von Hogwarts vor 13 Jahren (ja, so lange ist das bereits her) besteht zum einen aus einer Reihe von Kriminalromanen (jener ur-englischen Literaturgattung, die, so hat sich die Tradition seit dem Golden Age of the Detective Novel der zwanziger Jahre eingebürgert) auch Politikern und Großliteraten zum erzählerischen Zeitvertreib offensteht, und kleinen Seitenstücken und Tischgeschichten zur Harry-Potter-Saga, angefangen mit den beiden kleinen Lesergaben, die 2001 die Wartezeit überbrückten, als zwischen Band drei und vier der narrative Kosmos des Potterversums eine größere Dimension annahm, über das relativ bescheidene Format der ersten Bände hinaus zu jenen vielhundertseitigen Scharteken der Mittel- und Oberstufe (Magic Beasts and Where to Find Them und Quiddich Through the Ages).
"The Ickabog" gehört keiner der beiden Sphären an. Diese Kindergeschichte wurde vor über zehn Jahren (zwischen 2003 und 2007) als Gutenachtgeschichte für ihrre eigenen Kinder geschrieben und dann beiseite gelegt, während sich die Autoren auf ihre Romane für ein erwachysenes Publikum konzentrierte. Rowling hat den Text als "ein Märchen mit politischen Untertönen" bezeichnet.
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